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Mathematik 4
Wissen für das Gymnasium Vol. 1
In 10 interaktiven Aufgaben befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragestellungen zu mathematischem Grundwissen, das als Voraussetzung für das Gymnasium gilt. Das Medium bietet H5P-Aufgaben an, die ohne zusätzliche Software verwendbar sind. Durch interaktive Aufgabentypen wird das audiovisuelle und interaktive Lernen einfach. Lernen macht jetzt Spaß!
Demo
Included Tasks
- Zahlen-Detektive: Dem Stellenwert auf der Spur!
- Zahlen-Jongleure: Mit Stellenwerten spielen wie ein Profi!
- Zahlen-Schatzsucher: Versteckte Stellenwerte enthüllen!
- Zahlen-Entdecker
- Kurz und knackig: Zahlen in Worten
- Zahlenumzug: Hilf den Zahlen beim Umzug ins Rechengitter!
- Zahlen-Detektiv: Finde den richtigen Platz für jede Ziffer!
- Zahlen in Buchstaben: Schreibe die Wörter richtig auf!
- Zeig dein Zahlenwissen: Benenne die Zahlen!
- Detektive im Tierreich: Finde heraus, welches Tier wie alt wird!
Curriculum-centred and oriented towards educational standards
Matching
Mathematik 4
In 10 interaktiven Aufgaben wird mathematisches Grundwissen abgefragt, das als Voraussetzung für das Gymnasium gilt.
Kreuzotter
Weltweit hat die Kreuzotter ein großes Verbreitungsareal. Ihren deutschen Namen verdankt die Kreuzotter wohl dem breiten Zickzackband auf ihrem Rücken bzw. auf ihrem "Kreuz". Der lateinische Gattungsname Vipera weist (als Verkürzung von vivipara) auf die Fortpflanzungsweise der lebend gebärenden Kreuzotter hin. Die Kreuzotter ist eine Giftschlange, die aber bei Gefahr versucht, zu flüchten. Der Unterrichtsfilm behandelt ihre systematische Stellung im Tierreich. Auch Körperbau und Fortbewegung, Sinneswahrnehmung sowie die inneren Organe sind Gegenstand des Films. Ebenso werden Ernährung, Fortpflanzung, Entwicklung und Wachstum im Detail dargestellt. Die Ökologie mit den Schwerpunkten Lebensraum, Verhalten bis hin zum Kreuzotterbiss und die Gefährdung bilden den Schluss des Films.
Gänse
Natürlich haben beim Wort „Gans“ die wohl meisten von uns ein Bild der Hausgans vor Augen. Schon vor etwa 2.000 Jahren begann man, Gänse zu halten. Die großen Vögel liefern leckeres Fleisch, Fett für Schmalz, Federn und Daunen für die Füllung von Betten und Kissen. Da sie sehr viel fetter und schwerer als ihre wild lebenden Verwandten sind, können sie nicht mehr fliegen.