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Literatur der Klassik
Goethe und Schiller in Weimar
Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller sind die wichtigsten Vertreter der klassischen Literaturepoche, die zwischen 1786 und 1805 in Weimar ihre Blütezeit hatte. Herausragend war dabei die Freundschaft zwischen Goethe und Schiller, die sich nach anfänglicher Rivalität zu einem äußerst kreativen „Miteinander“ entwickelte. Nicht zuletzt ist dies durch ihren jahrelangen Briefwechsel bestens dokumentiert. Wir untersuchen die Jugend und Entwicklung von Goethe, seine ersten Werken. Ebenso wird Schiller im Vergleich dargestellt und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Wir beleuchten ihre historischen und philosophischen Voraussetzungen. Der Schwerpunkt liegt auf ihrer Zeit in Weimar, wobei ein besonderes Augenmerk auf ihr kreatives Miteinander und den Austausch von ca. 1.000 Briefen gelegt wird. Ein abschließendes intensives Kapitel ist dem Klassiker „Faust“ gewidmet. Der Unterrichtsfilm ist gemeinsam mit dem sehr umfangreichen Unterrichtsmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter sowie Testaufgaben) bestens zum Einsatz im Schulunterricht geeignet.
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Curriculum-centred and oriented towards educational standards
Matching
Computer Games
This film covers the topic of computer games in a variety of ways and from many different angles. Apart from the fascina- tion of computer games for users, the historical development as well as the production of computer games are described. The established genres are introduced, the guidelines of the German BPjM are explained. In light of recent public discussions, a neutral overview of the pros and cons of playing computer games is given, and different kinds of player behaviour are outlined. In this film, the pupils will recognise many aspects of their favourite pastime that encourage an independent, constructive use of this medium and reinforce their media competency. The film and teaching material are very closely related to the real-life situation.
Pupils Practise Inclusion
When people come together, no matter under what concomitant circumstances – ultimately, it is about how these people meet and how openly they interact with one another.