Biologie, Grundschule

4675556 / 5563704
Hühner
Verhaltensweisen, Rassen, Zucht
Auf der ganzen Welt werden Hühner als Haus- und Nutztiere gehalten. Über 150 Hühnerrassen gibt es heute. Weltweit werden mehr als doppelt so viele Hühner gehalten wie Menschen auf der Erde leben. Wir schätzen sie wegen ihrer Eier, ihres Fleisches und ihrer Federn.
Früher gehörten Hahn und Hennen zu jedem Bauernhof. Wer einen Garten besaß, hielt auch eine Schar Hühner. Heute sind sie ein seltener Anblick, selbst auf dem Dorf, denn die meisten Hühner leben in großen, geschlossenen Ställen.
Lange Zeit züchteten Menschen Hühner, die ausreichend Eier legten und gleichzeitig Fleisch lieferten. Das Vorwerkhuhn ist eine solche Rasse: Eine Henne legt etwa 140 Eier im Jahr und ein Hahn gibt einen guten Braten. Man nennt Rassen, die Eier und Fleisch liefern, Zweinutzungshuhn.
Heute hält man sogenannte Einnutzungshühner, also solche, die entweder viele Eier legen oder viel Fleisch ansetzen.
Gemeinsam mit dem umfangreichen Unterrichtsmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testaufgaben, Lehrtexte etc.) ist der Film sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet.
Trailer abspielen
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Schönheit
Sie entsteht im Auge des Betrachters, dennoch ist sie messbar. Es gibt sie innen wie außen.
Gleichstellung der Geschlechter
„Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“, so steht es im deutschen Grundgesetz in Artikel 3. Doch leben wir tatsächlich in einer geschlechtergerechten Gesellschaft? Wie hängen die Begriffe Gleichbehandlung, Gleichberechtigung und Gleichstellung zusammen? Wie kann die Gleichstellung der Geschlechter erreicht werden?
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.

