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Leben am Fluss
Auen und ihre Bewohner
Flüsse sind wichtige Ökosysteme, sie sind Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Die Artenvielfalt der Tiere und Pflanzen im und am Wasser ist sehr groß. Auch der Mensch hat den Fluss schon immer als Lebensraum geschätzt und benutzt ihn bis heute auf vielfältige Art und Weise. Der Film zeigt den Aufbau der Auwälder, die wir als unsere Urwälder bezeichnen können. Der Schwerpunkt des Filmes liegt auf der Artenvielfalt der in den Auwaldgebieten lebenden Tiere. Wir sehen die Entwicklung von der Kaulquappe zu einem Frosch und erfahren etwas über Feuersalamander. Wir begleiten Libellen und Schmetterlinge und lernen etwas über ihre Lebensweise. Wir sehen beeindruckende Aufnahmen von Bibern, lernen etwas über Dammbau und warum der Biber vom Aussterben bedroht war. Zudem beobachten wir den Graureiher, den Kormoran und den Eisvogel beim Fischfang. Wir schauen dem Teichhuhn beim Nestbau zu und bewundern den majestätischen Schwan im Wasser. Doch unsere Flüsse und Auwälder sind gefährdet. Es ist wichtig, diese zu erhalten und zu schützen. Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist der Film bestens für den Einsatz im Unterricht geeignet.
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Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
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Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.
Plastik in unserem Alltag
Plastik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in unserer Umgebung stark ausgebreitet. So stark, dass wir es mit der Nahrung aufnehmen und es sich bereits im Urin von Kindergartenkindern nachweisen lässt.