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Mobiles Lernen II
Aktive Medienarbeit mit iPads
Im Alltag von Kindern sind mobile Endgeräte vielfach tief verankert. Schulisches Lernen erfordert die Einbeziehung alltäglicher Medien. In didaktischen Lernszenarien sind iPads ideale Werkzeuge, um individuelles selbstbestimmtes Lernen zu fördern. In der Hand der Kinder können diese Geräte zur aktiven Produktion von Lerninhalten anregen und inhalts- und personenbezogene sowie mediale Kompetenzen entwickeln. Im Film werden exemplarisch drei unterschiedliche Unterrichtsszenarien aus der Grundschule gezeigt. Im nachfolgenden Überblick werden die aufeinander aufbauenden Stufen von Medienkompetenz dargestellt. Im letzten Teil werden die Lernszenarien aus verschiedenen Blickwinkeln analysiert, durch weitere Beispiele ergänzt und durch wissenschaftliche Einschätzungen bereichert. Ziel der DVD ist es, pädagogische Ideen zur Unterrichtsarbeit mit mobilen Endgeräten aufzuzeigen und didaktisch zu diskutieren. Die DVD richtet sich an Lehrende aller Schulformen und an Multiplikatoren der Lehrerbildung. Das Begleitmaterial umfasst Fortbildungsmaterialien zum direkten Einsatz.
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Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
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Geschlechteridentität
Teil des Erwachsenwerdens ist es, seine eigene Identität zu finden. Für manche wird diese Identitätsfindung erschwert, weil das körperliche Geschlecht nicht mit dem empfundenen Geschlecht übereinstimmt.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.