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Redewendungen und Sprichwörter
Lerneinheit Deutsch 3-4
In 10 interaktiven H5P-Modulen wird Wissen zur Definition, Herkunft, Verstehen und Verständnis von Redewendungen und Sprichwörtern vermittelt und auf spielerische Weise abgefragt. Das Medium bietet H5P-Aufgaben an, die ohne zusätzliche Software verwendbar sind. Durch interaktive Aufgabentypen wird das audiovisuelle und interaktive Lernen einfach. Lernen macht jetzt Spaß!
Beinhaltete Aufgaben
- I Redewendungen - Definition
- II Sprichwörter - Definition
- III Was sucht die Uhr auf der Bank? - Kennst du die Redensart?
- IV Woher kommen diese Redewendungen?
- V Woher kommen diese Sprichwörter?
- VI Gib den Redewendungen ihren Sinn!
- VII Redewendungen in der Jugendsprache - Ordne die Bedeutung zu
- VIII Redewendungen mit Redewendungen erklären
- IX Redewendungen und Sprichwörter - Kreuzworträtsel
- X Finde das Bildpaar - Redewendung und Sprichwort
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Unterwegs
Unterwegs sein, auf Reisen sein ist eine Urerfahrung des Menschen. Ob auf einem Feldzug, einer Bildungsreise oder einer Erholungsreise – die Urerfahrung des Reisens findet ihren Niederschlag in der Literatur.
Ballade
Johann Wolfgang von Goethe sah in der Ballade das „Ur-Ei der Dichtung“. Sie vereint Merkmale der drei Gattungen Lyrik, Epik und Dramatik in sich. Die ersten Balladen wurden im Mittelalter verfasst.
Literatur der Klassik
Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller sind die wichtigsten Vertreter der klassischen Literaturepoche, die zwischen 1786 und 1805 in Weimar ihre Blütezeit hatte. Herausragend war dabei die Freundschaft zwischen Goethe und Schiller, die sich nach anfänglicher Rivalität zu einem äußerst kreativen „Miteinander“ entwickelte. Nicht zuletzt ist dies durch ihren jahrelangen Briefwechsel bestens dokumentiert. Wir untersuchen die Jugend und Entwicklung von Goethe, seine ersten Werken. Ebenso wird Schiller im Vergleich dargestellt und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Wir beleuchten ihre historischen und philosophischen Voraussetzungen. Der Schwerpunkt liegt auf ihrer Zeit in Weimar, wobei ein besonderes Augenmerk auf ihr kreatives Miteinander und den Austausch von ca. 1.000 Briefen gelegt wird. Ein abschließendes intensives Kapitel ist dem Klassiker „Faust“ gewidmet.