

4658316 / 5551736
Venedig
Königin der Meere 1968 und 2008
VENEDIG - KÖNIGIN DER MEERE 1968 UND 2008 Mit Superlativen überhäuft, ist Venedig zweifellos eine außergewöhnliche Stadt, die alljährlich bis zu 15 Millionen Touristen empfängt. Bei aller Magie, die die Stadt verbreitet, ist sie heute mit scheinbar übermächtigen Problemen konfrontiert. Kritiker sprechen daher immer wieder von einer sterbenden Stadt. Ist also Venedig tatsächlich das Atlantis unserer Tage? Zunächst vermittelt die vorliegende Medienproduktion einen Überblick zu den wesentlichsten geographischen Fakten der Lagunenstadt und geht der Frage nach, warum sich in einer solch unwirtlichen Gegend vor über 1000 Jahren Menschen niederließen. Der ungeheure Reichtum der einstigen Seerepublik ist noch heute an der prunkvollen Architektur vieler Gebäude zu ermessen. Die DVD geht der Frage nach, welche mannigfaltigen Ursachen den Aufstieg Venedigs zur mächtigsten Handelsmacht des Mittelalters im gesamten Mittelmeerraum bewirkten. Warum verlor die Stadt danach an Bedeutung ? Als besonderes Highlight liefern wir mit dieser DVD einen Film über Venedig von 1968. Die beiden Filme lassen sich hervorragend vergleichen. Zum einen im Hinblick auf die geschichtliche Entwicklung der Stadt, zum anderen im Hinblick auf die filmische Aufbereitung.
Trailer abspielen
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Gedenk- und Feiertage
Feiertage gibt es in allen Kulturen. Es sind Festtage mit entweder gesellschaftlichem, religiösem oder politischen Hintergrund. Diese Feiertage finden jährlich an einem festgelegten Tag statt. In Deutschland gibt es Feiertage, an denen flächendeckend nicht gearbeitet wird. Hierbei handelt es sich um gesetzliche Feiertage. Bei anderen Feiertagen, meist mit religiösem Hintergrund, entscheiden die Bundesländer individuell, ob es sich um einen tatsächlich arbeitsfreien Tag handelt. Im Film beschrieben werden nicht nur Feiertage in Deutschland, sondern auch z.B. islamische Feiertage, oder der Christopher Street Day als politisches Statement.
Saisonal und gesund kochen
Selber kochen macht Spaß und mit saisonalen und regionalen Zutaten tut man auch etwas für die CO2-Bilanz.